gutes Wohnen und Arbeiten von Anfang an

gutes Wohnen und Arbeiten von Anfang an

Raum-Mensch-Einheit

Alles, was sich je an einem Ort ereignet hat, was ihn berührt hat, ist in ihm eingespeichert: Vom Schönen bis hin zu Gewalttaten und -verbrechen. Zu einem Ort gehören sowohl das Stoffliche - wie Boden, Bausubstanz, Strahlung - als auch das Nichtstoffliche in Form von erfolgten Gedanken, Emotionen und Handlungen.


Menschen suchen sich oft unbewusst den Wohn- oder Arbeitsraum aus, der zu ihnen passt. Dieser Ort hält ihnen quasi den Spiegel ihrer inneren Beschaffenheit vor. Dass dazu Boden- und Umweltbelastungen, Elektrosmog und andere Störquellen „dienen“, erscheint auf den ersten Blick paradox. Auf den zweiten Blick ist es eine Chance für die Menschen, um an sich selbst zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln.


Ist oder wird ein Raum frei von Belastungen, dann sind auch die Bewohner frei davon.


Ohne energetische Reinigung findet jeder neue Bewohner die gesamte Vergangenheit eines Ortes vor. Außerdem sammelt er selbst mit der Zeit dort Inhalte durch sein Denken und Tun an.


Alle Arbeiten, die an einer Immobilie, auf dem Grund und Boden erfolgen, beeinflussen das energetische Feld eines Raumes. Das sind Umbau- und Sanierungsarbeiten, wie auch Kanalarbeiten oder Straßenarbeiten. Hier sollte immer eine energetische Harmonisierung währenddessen oder bei Abschluss erfolgen.


Das Erscheinungsbild eines Raumes, einer Immobilie, gibt Auskunft über Wesen und Befindlichkeit der Bewohner und Eigentümer.


Wenn ich zum Beispiel in einem Mehrfamilienhaus wohne oder arbeite, ...

...wie ist seine Gesamterscheinung?
...habe ich eine gut funktionierende Hausgemeinschaft?
...gibt es häufige Wohnungswechsel?
...wie ist seine Instandhaltung und Pflege?